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Bei der Wahl der Fachrichtung für das geplante Studium gibt es einige Strategien. Viele wollen natürlich Ihrer Interessenlage entsprechend studieren. Mache richten sich nach dem Bedarf des Marktes.

Interessenlage ist gut - Bedarf nicht garantiert - und schnell lernt man seine Interessen neu kennen - Taxifahren lieber am Tage oder in der Nacht.Studieren nach Bedarf des Arbeitsmarktes ist auch eine schwierige Entscheidung, bei der die Fähigkeit des strategischen Denkens notwendig ist. Weil was heute gesucht ist, wird zwar oft studiert - weil modern - aber nach Ablauf der Regelstudienzeit nicht mehr nachgefragt - weil eben zu viele Studienabgänger. Also lieber das Studieren, was keiner studiert weil nach dem Abschluà ein Mangel an Fachkräften besteht? Oder lieber länger studieren um die Marktflaute im Uniclub aussitzen zu können? Vor einigen Jahres waren Maschinenbauingenieure gesucht. IT-ler wollte niemand haben. Heute lese ich das technische Fachrichtungen gesucht werden - aber zur Zeit nur in Kasachstan. Dafür studieren zur Zeit sehr viel weniger Informatik - lt. heise.de: Heise Artikel. Aber wer hat nun die richtige Entscheidung getroffen? Derjenige, welche vor ein paar Jahren Informatik studiert hat oder war die Entscheidung für den Maschinenbau besser? Eigentlich ist beides gut, weil alles ist besser als Architekt zu sein und das 100ste Praktikum mit einem Gläschen Sekt zu feiern.

Und was auch passiert, man kann mit dem Zauberwort der Moderne alles ausgleichen - der Mobilität - oder auch >>Das Moderne Nomadentum<<.

Es gibt noch die Strategie des “Geldes” - also die Fachrichtung mit der man später Geld verdienen kann - aber das ist mir zu kommerziell!

GrüÃe vom Diplom Betriebswirt :-)

gb

 

 


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